-XX-TanzTheater


Unter die Leitung von Bibiana Jiménez produziert -XX-TanzTheater Inszenierungen, die durch intensive und poetische Bilder geprägt sind. Der Inhalt ist politisch, Schwerpunkt sind Frauen, zum Teil werden besondere Orte bespielt.

Die Stücke und Site-Specific-Performances verbinden heutige gesellschaftspolitische Entwicklungen  und historischen Fakten. Ein Thema bestimmt die Geschichte… Eine Geschichte bestimmt das Thema. Die Choreographien fassen das Emotionale einer Situation, die Gefühle einer Figur in Bewegung. Die Sensibilität der Menschseins und die Kraft des Tanzes ergänzen einander. Bewusst gesetzte Texte aus historischen Dokumenten, Erzählungen, wahre Begebenheiten, Improvisiertem sind Teil der Inszenierungen.

In unserer Reihe „XX“ Trilogie, – auf die Spuren der weiblichen Seite Kölns, – sind wir in die Kölner Geschichte eingetaucht und haben uns auf Entdeckungsreise in die historischen Kulissen Kölns begeben. Es wurden die Geschichten dreier mächtiger Kölner Frauen  ausgewählt, um die Themen  „Frau und Politik“, „Frau und Religion“, „Frau und Wirtschaft“ in Szene zu setzen. Der erste Teil der Trilogie: „XX“ Fortuna wuürde 2016 für den Kölner Tanztheaterpreis des SK Stiftung nominiert.


                       
                                                                                                                                                                                                                                                                              Foto Müller-Scholtes

In den Solo-Stück „I am Farkhunda“ wird „Menschlichkeit“ hinterfragt und Brutalität spürbar dargestellt. Die Stück basiert auf einem Lynchmord in Afghanistan – einer wahren Begebenheit. 2017 würde die Stück für den Kölner Tanztheater-preis des SK Stiftung nominiert.


                        


Mit Sparkling bubbles- beyond opinions, hat XXTanzTheater die erste Überseekooperation realisiert.
„Sparkling bubbles“ ist eine interaktive Performance-Installation die sich spartenübergreifend und experimentell mit dem Thema Meinungsblasen auseinandersetzt. Vier Künstler aus Kolumbien und Deutschland, aus Tanz, Musik, Malerei und Medien Kunst verwickeln sich und das Publikum in die Widersprüche von Meinungs- und Filterblasen und setzen sich mit deren Einfluss auf unser Empfinden und unsere Gefühle auseinander.

                         
                                                                                                                                                                                                                                Foto:Müller-Scholtes

                                                         

Unsere Produktionen wurden gefördert durch: